Thomas Straubhaar (* 2. August 1957) ist ein Schweizer Ökonom. Er ist Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts.
Radikale Reform der Sicherungssysteme - Umfrage zum Grundeinkommen
Thomas Straubhaar im Spiegelonline:
Hartz IV, Bafög, Wohn- und Kindergeld - der Sozialstaat hat sich völlig verzettelt. Nötig ist jetzt eine radikale Reform der Sicherungssysteme: Deutschland braucht ein Grundeinkommen für alle, ohne jede Bedingung.
FDP-Chef Guido Westerwelle hat eine Hartz-IV-Debatte angestoßen, nun diskutiert Deutschland über den Sozialstaat im Allgemeinen. Dies ist sicher richtig, solange man ernsthaft bleibt. Falsch aber ist es, aus dem Fehlverhalten einzelner Menschen die Politik fürs Ganze abzuleiten. Zweifelsfrei gibt es jene, die den Sozialstaat missbrauchen. Ebenso ohne Zweifel gibt es aber auch Obdachlose, die erfrieren, und Familien, die bittere Not leiden. Auch in Deutschland. mehr
Auf Spiegelonline.de gibt es auch eine Umfrage (links neben 2. Absatz) zum Grundeinkkommen und die Umfrage-Ergebnisse.

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Mitteilungen
INSM-Lobbyist
ein LohndumpingLobbyist und HosentaschenÖkonom,
gerne mit dem Nazislogan "sozial ist, wer Arbeit schafft",
Hauptlieferant asozialer Parteikonzepte der drei regierungsunfähigen, verfassungverachtenden INSM/Bertelsmann-Parteien und hauptverantwortlich für die Politik nach dem Motto "nehmts den Armen - gebts den Reichen"...
http://www.youtube.com/watch?v=Sj6hK-Kummk
radikaler Gegner von existenzsicherden Solidarsystemen, der auch gerne über Ausgrenzung ganzer Bevölkerungteile aus Renten-, Gesundheits-, und Pflegesystemen zugunsten der neoliberalen Angstherrschaft und hauptverantwortlich für die Not von Armen, Kranken, Alten, Kindern, Frauen, Wohnungslosen uvm... (diejenigen, die eigentlich durch das Grundgesetz sein sollten)
möchte gerne ein "Grundeinkommen" in Höhe 625€ - wenns geht, nicht als Grundrecht verankert und nach seinen Belieben nach unten varabel..
da fällt auf: dieser rechts-/wirtschaftsextreme Knallkopf sollte selbst (vor seinem unnatürlichen Ableben) als Maßstab dienen (monatliche Einkünfte bei neoliberaler Inkompetenz/fortgesetztem Nichtstun) zusammen mit seinen Lobbyvertretern im Bundestag als Grundeinkommen im Grundgesetz verankert werden.
und mit Verlaub: 625€/Monat ist kein Grundeinkommen, auch wenn dieser KapitalFaschist es gerne so hätte...
Besser als nichts
Straubhaar ist bei seinem Hintergrund natürlich kritisch zu sehen. Aber ein Grundeinkommen auch in Höhe von 625 Euro wäre besser als gar keines - vorausgesetzt, bestehende Sozialsysteme werden nur in dieser Höhe ersetzt und was darüber hinausgeht bleibt als bedingte Leistung erhalten.