Grundeinkommen ist ein Recht auf Gesundheit - auch für Soldaten und deren Familien

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Ein Grundeinkommen ist mehr als ein Recht auf "Nein". Es ist auch ein Recht auf ein gesundes Leben. Es ist ein Recht auf Gesundheit.  Ein Einkommen getrennt von Arbeit schafft wirtschaftliche Unabhängigkeit und mutet jedem mehr Verantwortung zu. Fehlende Unabhängigkeit bei Journalisten und Wissenschaftlern führt zu fehlenden oder falschen Informationen. Dieses Interview zeigt perverse gesundheitliche Folgen aufgrund fehlender bzw. falscher Informationen.

Soldaten streben nach Sicherheit. Für sich und andere. Ein sicherer Sold verspricht wirtschaftliche Sicherheit. Auch für Familien. Wie viele Soldaten würden nicht Zeitsoldat werden, Berufssoldat, wenn bekannt wäre, welchen hohen Risiken ihre körperliche, seelische und geistige Gesundheit ausgesetzt wird. Was würden Soldaten tun, wenn ihnen unabhängig von ihrem Job ein Einkommen garantiert würde, allen Soldaten auf dieser Erde? Wie viele Söldner, wie viele Soldaten würden noch ihre Gesundheit in Gefahr bringen, ihr Leben und das anderer zerstören, wenn nicht nur ihr Sold ein gutes Auskommen und eine gute Rente verspräche, sondern auch ein bedingungsloses Grundeinkommen?

Ein bedingungsloses Grundeinnkommen ist eine Unabhängigkeitspauschale. Diese kann nicht nur Soldaten und Söldner frei von Existänzängsten machen, sondern jeden zum selbständigen Denken anregen, besonders auch Jounalisten. Dadurch wird Verantwortung in ein anderes Licht gerückt. Verantwortung heißt nicht länger, etwas für Geld tun zu müssen. Individuelle Verantwortung für Tätigkeiten zu übernehmen, wird erst möglich, wenn Tätigkeiten keine Gegenleistung darstellen, kein Handel sind oder aus kollektivem Druck entstehen, sondern wenn sie individuelle Antworten sind.

Der Kölner Filmemacher Frieder Wagner (Deadly Dust - Todesstaub) spricht in dem folgenden Interview über das "neue Design" von Unranbomben,  Uranmunition und deren verherenden Folgen. Uranmunition in Form von GPU 28 und GPU 31 wurde und wird vielen Kriegen eingesetzt. In Afganistan, Somalia, Irak, Kosovo, Bosnien, Lybanon. Warum wird sein Film "Todesstaub" von den Medien totgeschwiegen und wie wissenschaftlich und unabhängig sind Studien welche belegen sollen, dass Uranmunition kein Krebs, keine Missbildungen und andere perverse Krankheiten erzeugen soll.

Dieses Interview löst Fragen aus. Fragen nach Verantwortung und fehlender oder falscher Information. Fragen nach Unabhängigkeit. Fragen nach der Wahrheit.

Frank Thomas

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Mitteilungen

Der Beruf des Soldaten

1. Ersetzen Sie in Ihrem Artikel die Wörter Soldat mit Mensch und Sold mit Erwerbseinkommen und die Aussage bleibt die Gleiche.

2.Ein Soldat (zumindest ein Deutscher) hat die Aufgabe den Staat und seine Bürger gegen Angriffe von Außen zu schützen. Gemäß Ihrer Logik würde das BEG dazu beitragen, dass immer weniger Bürger bereit wären diese durchaus lobenswerte aber eben auch gefährliche Aufgabe zu übernehmen. Hmmm.... das Gleiche könnte dann auch für Polizisten, Feuerwehrleute, Bergwacht, THW etc. gelten, oder ?

3. Bereits mit der Gleichsetzung von Soldat und Söldner lassen Sie erkennen, dass aus Ihrer Sicht der Beruf des Soldaten grundsätzlich "böse" ist. Ein Soldat verteidigt etwas, was ihm "heilig" ist, ein Söldner tötet für viel Geld (ca. 10 000 € - 30 000 € pro Monat) und lässt sich bestimmt nicht durch ein BGE vom Gegenteil überzeugen.

Ja, selbstverständlich kann

Ja, selbstverständlich kann sich jeder Bürger, egal wechem Beruf er nachgeht, fragen, ob er ihn  mit einem Grundeinkommen noch in der gleichen Weise ausüben würde. Warum sollten Soldaten UND Söldner das nicht tun? Aber daraus zu schließen, wenn jeder Bürger, also auch Soldaten, frei entscheiden könnten, dass sie faul oder "böse" sein liegt mir sehr fern. Grundeinkommen ist ja gerade die Abschaffung moralischer Instanzen bzw. Autoritäten. Es geht doch nicht darum, was jemand über andere denkt, sondern darum, wie jeder über sein eigenes Handeln denkt.

Ein Grundeinkommen ließe auch Soldaten ihre Entscheidung überdenken, besonders zu Zeiten wo Deutschland am Hindukusch "verteidigt" wird, gerade weil dann das "Heilige" im Menschen sichtbar wird, seine freie Entscheidung.

Das Interview zeigt, dass Informationen nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch Soldaten verschwiegen werden. Würden Entscheidungsträger und Soldaten genauso handeln, wenn bekannt wäre welche Risiken von Uranmunition ausgehen, auch für sie selbst? Ich glaube nicht.

Frank Thomas

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