Angst vor Arbeitslosigkeit beeinflussen das Wohlbefinden stärker als bisher angenommen

Die Angst um den Job kann massive Auswirkungen auf das persönliche Wohlbefinden haben, fand Arbeitsökonom Ingo Geishecker heraus und, dass dieser Zusammenhang viel stärker ist als bisher angenommen.

Die vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen ganz deutlich: „Wer sich sehr große Sorgen um seinen Job macht, dem geht es oft erstmal sogar besser, wenn die Arbeitslosigkeit tatsächlich eintrifft.“

Der Job ist vor allem zum Geldverdienen da, denken viele. Mindestens ebenso wichtig ist allerdings, dass er Sinn und Identität stiftet. Mehr


Mitteilungen

Kommentar hinzufügen

  • Keine HTML-Tags erlaubt
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Each email address will be obfuscated in a human readable fashion or (if JavaScript is enabled) replaced with a spamproof clickable link.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen

CAPTCHA
Schreiben Sie die Lösung der Aufgabe in das Formularfeld. Durch die richtige Antwort unterscheiden sie sich von Spamprogrammen.

Nach oben