Eine Forderung, die selbst in der eigenen Partei umstritten ist.

03.06.2012

Die Reformer hegen jetzt die Hoffnung, Kipping könnte sich wenigstens künftig wieder auf ihre Wurzeln besinnen. Die 34-jährige Dresdnerin, seit 1998 in der Partei, war einst eher bei den Parteirechten zu verorten. Doch in den vergangenen Jahren mussten die mit wachsender Frustration erleben, wie sie sich mehrfach einer gemeinsamen Positionierung verweigerte. Statt sich etwa der "Oslo-Gruppe" anzuschließen, einem losen Zusammenschluss junger linker, sozialdemokratischer und grüner Politiker, gründete sie lieber mit der SPD-Linken Andrea Ypsilanti das "Institut solidarische Moderne". In der Öffentlichkeit trat sie vor allem für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. Eine Forderung, die selbst in der eigenen Partei umstritten ist.

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