Hetzen, schießen, kiffen
...Die Kanzlerin pflegt eine Bürgernähe mit Risiken. Im Internet sammelt Angela Merkel Anregungen und Wünsche aus dem Volk. Die populärsten Ideengeber will sie später ins Kanzleramt einladen. Und so kann Merkel sich auf den Besuch von Islamkritikern, Cannabis-Fans und Waffennarren freuen.
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Da wird über ein bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert, ein bundesweit einheitliches Bildungssystem gefordert, die Abschaffung des Solidaritätsbeitrags oder eine Autobahngebühr für Ausländer. Alles schön und gut, wird man sich im Merkel-Lager denken.
Dumm nur, dass ganz andere Beiträge deutlich populärer sind. Etwa der von Internetnutzer "Thomas Martin", der eine "offene Diskussion über den Islam" will. "Das Thema Islam wird von Politik und Medien gründlich gemieden", schreibt er, "Islamkritiker werden bestenfalls ignoriert, meist aber diffamiert, Islamkritik wird pathologisiert und kriminalisiert." Eine argumentative Auseinandersetzung über den Islam müsse endlich stattfinden.
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Dem BGE Medienspiegel folgen
















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