November 2016

Warum wir es uns nicht leisten können, uns kein Grundeinkommen zu leisten

22.11.2016

Traditionelle Jobs verschwinden, die Einkommensunsicherheit wächst: wir erleben eine Krise der Arbeit, die uns krankmacht und Leuten wie Trump zum Erfolg verhilft. Wir brauchen ein Grundeinkommen, damit Menschen auch unabhängig von ihrer Arbeit überleben und ihre wahren Potenziale entfalten können. Ein Kommentar von Frances Coppola.

Nahles spricht sich gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen aus.

29.11.2016

 Das Weißbuch ist nach einem monatelangen Dialogprozess mit Sozialpartnern, Verbänden, Unternehmen und der Wissenschaft entstanden. Es empfiehlt flexible Arbeitszeitmodelle und spricht sich gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen aus.

...

„Jobcenter kürzen Zehntausenden Familien Hartz-IV-Zahlungen“

22.11.2016

„…Stefan Sell hält die Sanktionspraxis der Jobcenter prinzipiell für fragwürdig. Bei der staatlichen Grundsicherung gehe es um ein Grundrecht auf Gewährleistung des Existenzminimums.

„Siemens-Chef plädiert für ein Grundeinkommen“

23.11.2016

„Es würden absehbar „einige auf der Strecke bleiben, weil sie mit der Geschwindigkeit auf der Welt einfach nicht mehr mitkommen“, warnte Kaeser auf dem SZ-Wirtschaftsgipfel. Auf sie warten könne man jedoch nicht, denn dann würden Deutschland und Europa verlieren.

Sinnhaftigkeit der BGE-Partei diskutiert

24.11.2016

in der BGE-Debattenliste des Netzwerkes Grundeinkommen wird die Sinnhaftigkeit der BGE-Partei diskutiert.
U.a. äußert sich dort am Mi, November 23, 2016 um 22:01 Uhr Arfst Wagner:

Eine Partei nur für Grundeinkommen

22.09.2016

„Hack“ (sprich „häck“) bezeichnet bei Computerleuten das, was ein Hacker tut bzw. das Ergebnis, wenn er Erfolg hat: Er kann dann das gehackte System zu Zwecken nutzen, für die es nicht vorgesehen war. Und dabei gibt es durchaus auch ehrenwerte Zwecke.

5,1 Millionen Menschen. Was ist das denn für ein Fortschritt?

24.11.2016

Millionen Arbeitnehmer werden in Leiharbeit, Werkverträgen und Dauerbefristungen zu Beschäftigten zweiter Klasse degradiert. Diejenigen, deren Löhne kein Tarifvertrag mehr regelt – das ist inzwischen jeder zweite -, verdienen heute 18 Prozent weniger als im Jahr 2000.

"Einfach so verdammt allein"

28.10.2016

"Wie ein Nichts. So, als würde es mich nicht mehr geben. Als hätte es mich auch früher nicht gegeben." Andrea aus München erzählt, wie sie sich fühlt, seitdem sie Hartz IV bezieht. Diese Gefühle, sagt Andrea, könne sie mit niemandem besprechen, mit keinem Freund, keiner Freundin, mit keinem aus der Familie.

Arm trotz Arbeit: Aufschwung am Jobmarkt kommt nicht bei allen an

14.11.2016

Immer noch sei mit 118 Millionen jeder vierte EU-Bürger von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Niedriglohnsektor und atypische Arbeitsformen Die Gründe sehen die Autoren der Studie im wachsenden Niedriglohnsektor und einer Spaltung der Arbeitsmärkte in reguläre und atypische Formen von Beschäftigung.

Aus dem Leben einer Zeit-Millionärin

04.11.2016

Greta Taubert aus Leipzig hatte als Journalistin immer gut zu tun und wenig Freizeit. Dann beschloss sie, ein Jahr lang nicht zu arbeiten.  mehr ...  »

Varoufakis' neue Perspektive für das Grundeinkommen

03.11.2016

Der Streit um das Grundeinkommen ist vergleichsweise alt, doch in der letzten Zeit nimmt die Diskussion wieder etwas Fahrt auf, ohne sich dabei in den alten Bahnen der bekannten Pros und Contras im Kreis zu drehen.

Nach oben