August 2014

“Kinder sind nur Wahlkampfthema”

04.08.2014

In einem Beitrag auf <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2014-08/betreuungsgeld-kita-qualitaet/komplettansicht" target="_blank">Zeit Online</a> äußert sich die Leiterin einer Berliner Kita über die Bedinungen, unter denen sie arbeiten muss, die Herauforderungen, vor denen sie täglich steht und die skandalöse P

Statistik und das konkrete Leben…

11.08.2014

Einblick in diese Diskrepanz gibt ein Artikel der Neuen Zürcher Zeitung “Arbeitslos trotz Vollbeschäftigung”. Darin wird deutlich, wie weit ökonomische Modelle und Individualsituation auseinanderklaffen. Während die einen z.B.

Macht es faul? Oder eher kreativ?

11.08.2014

Man kann sich Michael Bohmeyer als einen glücklichen Menschen vorstellen. Der 29-jährige Berliner gründete ein Internet-Start-up, das mittlerweile so gut läuft, dass Bohmeyer nicht mehr arbeiten muss. Stattdessen lebt er von monatlich 1.000 Euro und genießt die freie Zeit, ein "Schmalspur-Grundeinkommen" sei das, sagt er.

Grundeinkommens-Debatte in den USA zieht grössere Kreise

11.08.2014

Die kleine Schweiz hat eine grosse Initiative. Die Einreichung der Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen und die internationale Berichterstattung von der NYTimes, über die BBC bis zu Fox-News wirkt auch in den USA nachhaltig. Das Bild ist gesetzt: das Geld ist da. Über lange Jahre blieb die US-Debatte streng akademisch.

Einkommensprobleme sind der wichtigste Grund für Krankheiten

03.08.2014

Dr. Reid empfiehlt das bedingungslose Grundeinkommen aus gesundheitlichen Gründen.
Eine Studie der Kanadischen Ärztekammer belegt: unter den sozialen Faktoren für die Gesundheit ist das Einkommen der bei weitem wichtigste Faktor. Und die sozialen Faktoren spielen eine doppelt so grosse Rolle für den Gesundheitszustand wie die medizinische Versorgung.

Eine Klofrau spricht über ihre Arbeit: „Ich bin Seelsorgerin!"

05.08.2014

Vor einiger Zeit habe ich einfach mal ein Klofrau an einer Autobahnraststätte selbst gefragt, ob sie noch hier arbeiten würde, wenn sie ihr Leben lang jeden Monat 1000 EUR im Monat erhalten würde. Sie antwortete mit einer Gegenfrage: „Was meinen Sie denn, was ich hier mache?" Ich antwortete: „ Naja, Klos putzen". Sie lachte.

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