April 2008

Besondere Hinweise zu Publikationen

Mehrwertsteuer aussetzen bedeutet die Geldelite begünstigen
Götz Werner zu dem Vorschlag des „Preisberaters" Hermann Simon im Manager Magazin, die Mehrwertsteuer im Dezember auszusetzen: „Im Grunde kann man froh sein, wenn Simon diesen absurden Vorschlag macht, weil deutlich wird, dass eine Senkung der Mehrwertsteuer eine Steuersenkung an der falschesten Stelle überhaupt ist. Die Geldelite wird begünstigt. Simon propagiert ein Reichengeschenk, denn die Kroko-Handtasche für 10.000 Euro wird um bis zu 1900 Euro günstiger. Aber nicht Lebensmittel, bei denen ohnehin der ermäßigte Steuersatz gilt." mehr ...

Missbrauch von Harz IV minimal
Entgegen häufiger Vorurteile Ewerbslosen gegenüber, ist der Missbrauch von Sozialleistungen bei Harz IV Empfängern, laut den neuesten Ergebnissen der Bundesargentur für Arbeit gering. mehr ...

Wie Deutschland an den Gescheiterten scheitert
In kaum einem anderen Staat ist der künftige Lebensweg eines Kindes so vorbestimmt wie in Deutschland.  In einer Studie der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit  heißt es: Die Maßnahmen der Arge tügen "dazu bei, die Teilnehmer erst recht vom regulären Berufsleben zu entfremden".
Ein weitere Artikel mit dem Titel "Mehr Armut, mehr Ungleichheit" hier.

Die Verstaatlichung der Kinder
Die Familien sind zudem "bei einer Sozialabgabenlast von inzwischen über 40 Prozent zur Eigenvorsorge kaum noch in der Lage [...] Die beste Familienpolitik, so könnte man kurz sagen, wäre der Verzicht auf staatliche Familienpolitik. Im Gegenzug könnten die Steuern und Abgaben drastisch sinken - was hätten die Familien dann mehr Geld zur Verfügung.

Mitarbeitercommitment in deutschen Unternehmen ist ein wichtiger Erfolgsfaktora
"Insgesamt ist die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz eher durchschnittlich und ein nicht unerheblicher Anteil der deutschen Arbeitnehmer würde ihren Arbeitgeber nicht uneingeschränkt Freunden oder Bekannten weiterempfehlen."

Grundeinkommen - Eine Vision - Eine Reise

Stellen sie sich vor, wir lebten in einem Land in dem „Arbeitslosigkeit“ nicht als Problem, sondern als Gewinn gesehen würde, weil wir uns als sehr leistungsfähig sähen, eine Gesellschaft, welche sich daran mäße, wie groß ihre sich daraus ergebenden Entfaltungsmöglichkeiten seien und deren - nicht nur in prekären Verhältnissen lebenden - Individuen.  mehr ...  »

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